Küchentipps - ein Sammelsurium praktischer Ratschläge

 

Eine private, nicht mehr ganz junge Küche kennt viele kleine Tricks, die beim Kochen, Backen und Braten helfen. In jeder Küche geht es anders zu. Junge, moderne Menschen bevorzugen heutzutage, weniger Aufwand zu pflegen. Sie lieben das Ausgehen, speisen gern in Restaurants und gestalten zuhause meist sogenannt „kurze Küche“. Kein Wunder! Wo Zeit und vielleicht auch Geld fehlen, kann es nicht anders sein. Gesellschaftlich ist nichts mehr darauf ausgerichtet, häusliche Traditionen zu prädestinieren als wert, in die Zukunft getragen zu werden. Zudem gibt es alles für recht billiges Geld in reichlich vorhandenen Supermärkten, die es so einfach machen, unkritisch einzukaufen:

 

Große Korbwagen, volle Regale, rote Preisschilder und sogar akustische Beschallung machen möglich, fast ohne Nachdenken auswählen zu können. Ist doch egal, woher die Ware stammt! Hauptsache: optisch auffallend, schnell greifbar und preisgünstig. Das spart Zeit und Kraft. Entweder ist der Geldbeutel voll oder – Es lebe die Kreditkarte!

 

Einzig beim Fleischer lässt sich ab und zu beobachten, dass auch jüngere Leute nachfragen, wie die Beschaffenheit einer Ware ist. Dann geht es meist um Kalorienbewusstheit und um den Aufwand der Zubereitung. Einigen Leuten ist BIO wichtig, andere lässt es eher unberührt. Hauptsache: Der Preis stimmt.

 

Insgesamt merken viele Menschen allerdings gar nicht, dass sie trotz aller Erleichterungen, die ihnen der Handel bietet und suggeriert, stets und ständig damit beschäftigt sind, sich übermäßig einen „Kopp“ zu machen, damit es ihnen gelingt, alle diese angepriesenen Vorzüge einzuhalten. Dazu gehört sogar das Denken, lieber entfernt gelegenere Geschäfte anzusteuern, die rabattierte Angebote ausloben, statt in einen nahen Einkaufsmarkt zu fahren. 

 

Wahrer Dialog zwischen ehemaligen Kolleg(inn)en Ost und West, ca. 1999 in Rheinland-Pfalz:

 

W: „Im Globus gibt es diese Woche Sprudel im Angebot. Der Kasten zu 1,99 Mark plus Pfand.“

O: „Du fährt dorthin Sprudel kaufen?“

W: „Na klar. Das mache ich immer. Ist doch viel günstiger als im Spar-Geschäft. Komm` doch mit!“

O: „Überlege mal. Du fährst hin und zurück rund 20 Kilometer für zwei Kästen Sprudel.“

W: „Ach was, ich tanke dort auch. An der Tankstelle bekomme ich jedes Mal einen Gutschein, Wert 1,00 Mark, den ich beim nächsten Mal verwenden kann.“

O: „Ich komme nicht mit, will noch zu SPAR.“

 

Zwei Tage später:

 

W: „Vorgestern bin ich im Globus gewesen. Ich wollte nur Sprudel kaufen, weil der im Angebot stand. Dann kaufte ich doch glatt für 200 D-Mark dort ein. Nein, sowas aber auch! Das hatte ich gar nicht vor.“

O: „ Du wolltest doch nur Sprudel kaufen und Deinen PKW betanken. Wie bist du denn darauf gekommen, dann noch so viel dort einzukaufen?“

W: „Ich weiß nicht. Es ist leider immer so. Im Globus sieht man so viel und da man nicht immer dorthin fährt, kauft man dann auch mehr, wenn man einmal darinnen ist.“

O: „Ich kaufte vorgestern im Spar-Geschäft zwei Kästen Sprudel und das Übliche, was ich sonst noch brauchte. Mir reicht das. Der Sprudel ist dort aber nicht im Angebot gewesen. Egal, ich musste deswegen ja auch nicht 20 Kilometer fahren.“

W: „Hm, ich rechne gerade nach. Meine zwei Kästen Sprudel sind auch gar nicht billig gewesen. Du hast recht. Nächstens hole ich meinen Sprudel lieber auch im SPAR...“

 

Heute könnte dieses Gespräch ebenso stattfinden. Nur wäre vom Preis in EURO die Rede und

sicher auch vom Kraftstoff für den PKW. Dessen Preise erreichen inzwischen Höhen, die lukrativer machen, Fahrten einzusparen. Aber viele Leute kommen auf solche Idee nicht, weil auch stimmt, dass die Gewohnheit an den fahrbereiten Untersatz im Alltag so geläufig ist, dass am wenigsten daran gedacht wird, das rollende Fortbewegungsmittel einmal stehenzulassen.

 

So ist also kein Wunder, dass trotz aller Bequemlichkeiten, die in moderner Zeit geboten werden, aller Aufwand dennoch beständig steigt, der zu betreiben ist, um ein angepasstes, zeitgemäßes Leben zu führen.

 

Was braucht es da noch Küchentipps aus der nicht mehr ganz jungen Küche? Helfen die sparen oder gesünder leben? Sind sie im Geldwert vorteilhafter? Wozu sonst sollte man brauchen, was nicht mehr modern ist, nicht kalorienbewusst, fettarm und/ oder billig?

 

Die moderne Lebensweise birgt etliche Tücken, die gar nicht leicht zu erkennen und zu begreifen sind. So befürwortet gesellschaftsweit auch die vegetarische Lebensweise ist, gibt es doch genug Menschen, die damit nicht zurechtkommen. Es liegt an den gleichen Bewandnissen, die dazu beitragen, dass z.B. an falscher Stelle gespart wird oder der Geldbeutel nicht so voll ist, immer nur BIO - wenn`s auch wirklich drin ist - kaufen zu können.

 

So sehr sich beide „Lager“, hier: Fleischesser - dort: Vegetarier/ Veganer auch gegenseitig agitieren, zählt doch am meisten, was jede/r sich leisten kann zu tun und das bleibt immerhin noch allen selbst überlassen.

 

Für jene also, die - aus welchen Gründen auch immer - in ihrer privaten Küche noch dampfen lassen, was schon Großmutter und Mutter kannten, sind auf diesen Webseiten beinhaltete Küchentipps gedacht.

 

Mit freundlichen Grüßen

Sascha-Kai Böhme

 

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