Mitte meiner zwanziger Jahre pegelte sich dann alles ein. Trotz beruflichem Vollzeitjob, engagierter Fortbildungen und zahlreicher Freizeitunternehmungen, wie junge Menschen sie gern leben, kochte und backte ich gern für Gäste, zu Anlässen und mit meinen Nachbarn in harmonischem Austausch, sowohl an Rezepten als auch gelegentlich Speisen.

Doch die eigentliche Lust für Küche verdanke ich meiner Frau, die ebenso gern isst als auch mir in unserer Küche zur Seite steht und zur Hand geht. Sie ist beseelt mit ähnlichen Angewohnheiten, die ich von früher kenne und ich kann seither meine eigene Mutter viel besser verstehen als jemals zuvor. Als sei es das Geheimnis des Küchendunstes, der scheinbar überall hin durchdringt, setzen sich seitdem in mir ganz viele Details und Gewohnheiten meiner Mutter durch bis hin zu ihren bewährten Rezepten. So richtig froh bin ich erst, steht meine Küche unter „Dampf“ und kommen Gäste, denen es ein Labsal ist, gut und gern zu speisen. Dabei geht es mir allerdings nicht vorrangig darum, den zahlreichen Kochkünstlern der Gastronomie-Szene Konkurrenz zu machen. Viel lieber bediene ich die Menschen mit dem, was ich kann zu Zweck und Ziel der Gastfreundschaft, aus Nächstenliebe und für die Hoffnung, das von allem für alle die Erfahrung übrigbleibt:

 

„Was dem Magen gut tut, schadet der Seele nicht.“

 

Darum sind nun schon Jahrzehnte meine Topfdeckel unberührt gilt es, Speisen warmzuhalten. Soßen und Suppen bringe ich gar nicht erst in die Verlegenheit inkonsistent zu sein. Ich selbst mag nämlich ebenso gern kochen als auch essen.

 

Was bleibt an Erfahrung?

 

Im Restaurant lässt es sich gut und gediegen dinieren, stimmen Ambiente und Küche. Aber Ereignisse, die man in eigener Küche selbst bewirkt, sind auf Lebenszeit Bereicherungen der besonderen Art, die kein zusätzliches Geld kosten und derer man sich jederzeit gern allein oder gemeinsam mit anderen erinnert. Auch die Pannen gehören dazu. Sie sind die Würze des Erfahrungsschatzes, den wir an unsere Kinder weitergeben.  

 

©skb2013

(Die private Küche einmal anders).pdf
Adobe Acrobat Dokument 84.4 KB

 

 

1. Rechtshinweis: Die Inhalte dieser Geschichte sind nicht frei erfunden! Bitte dazu Rechtshinweis 2 beachten.

 

2. Rechtshinweis: Das Urheberrecht an den Inhalten dieser Homepage liegt in jedem Falle bei Sascha-Kai Böhme. Es gilt deutsches Urheberrecht. Weitere Rechtshinweise ... siehe: Impressum (folgt, da Page noch im Aufbau befindlich)


3. Rechtshinweis: Das Herunterladen dieser Geschichte als PDF-Datei schließt folgende Erlaubnisse aus: öffentliche Verbreitung (weder gewerblich noch privat), Verkauf, Bearbeitung, Verfremdung und sonstige Verwendung jeglicher Art und Weise (weder zu privaten noch gewerblichen Zwecken). Mit dem Herunterladen laden wird lediglich das Lesen als erlaubte Option eingeräumt. Geschieht das Lesen in Anwesenheit Dritter, ist als Urheber/ Autor Sascha-Kai Böhme zu benennen.

Aktuelle Uhrzeit Deutschland
Ewiger Kalender
Besucherzaehler

LINK`s  nicht (R)echts !

Die Homepages von

Sascha-Kai Böhme (©skb)

Sonnenseiten - Foto(s) ©skb
Sonnenseiten - Foto(s) ©skb
Eingetragen und gepüft beim Webkatalog Schlaue-Seiten.de

Weitere LINK-Empfehlungen ...

          ... sollen folgen ...

 

LINKs werden gern gesammelt, jedoch nur aufgenommen, ist der Gestalter dieser Webseiten positiv davon zu überzeugen.

 

Wer gern hier auf diese Seiten verlinkt werden möchte, darf via des Kontaktformulars unter Angabe einer zu verlinkenden gültigen Webadresse darum bitten.

 

Vorbehalt:

Es werden nur Webseiten verlinkt, die geltendem deutschen Recht nicht entgegen stehen und nicht auch nur eines der der im Impressum dieser Homepage stehenden Ausschlusskriterien erfüllen. (skb)